Srijeda, 3. Prosinac 2008
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Makarska PDF Drucken E-Mail

         Image    Makarska, Hafenstadt und Fremdenverkehrszentrum an einer weiten Bucht am Fuße des Biokovo-Gebirges, die an ihrem Süd-ostende vom Osejava-Kap und auf der Nordwestseite von der Landzunge Sveti Petar abgeschlossen wird. Das Klima ist mittelländisch; im Winter weht ein heftiger Borawind. Makarska ist der wichtigste Fremdenverkehrsort der gleichnamigen Riviera. Die Stadt breitete sich in Form eines Amphitheaters am Meeresufer und am Fuß des Biokovo-Gebirges aus; sie besteht aus einem für den Mittelmeerraum typischen alten Stadtkern und einem neueren Teil mit Hotels, Restaurants, Geschäften usw.

 

         In nordwestlicher Richtung erstreckt sich ein Park mit Kiefernwald, der den 1500 m langen Strand in Donja luka säumt. An Donja luka schließen sich viele weitere Sandbuchten an, die durch kleine aus Kalkstein aufgebaute Bergkämmen voneinander getrennt sind.

 

Kulturerbe

             Am Ufer sieht man die Barockkirche St. Philipp Neri und das Gebäude des ehemaligen Oratorianerklosters, Image das seine ursprüngliche Erscheinungsform bewahrt hat. Am westlichen Ende der Uferstraße Obala kralja Zvonimira beginnt eine Küstenpromenade, auf der man die Landzunge Sveti Petar umgehen kann (Leuchtturm, Grundmauern der Peterskirche aus dem 15. Jh. sowie die 1993 erneuerte Peterskirche). Östlich des Piers erstreckt sich die Uferstraße Marineta mit einer bis zum bewaldeten Osejava-Kap reichenden Allee. Unweit davon liegt das Franziskanerkloster mit Kreuzgang aus dem Jahr 1400 (1540 erneuert, in heutiger Form seit 1614). In der alten einschiffigen Klosterkirche mit barockem Glockenturm aus dem Jahr 1715 ist heute eine Pinakothek untergebracht (Mariä Himmelfahrt von Pietro de Coster, 1760). Im Kreuzgang des Klosters kann man eine Malakologische Sammlung bewundern. Vom Pier führen Stufen zum KaCiC-Platz im alten Stadtkern, wo ein Denkmal an den Dichter Andrija KaCiC MioSiC erinnert (ein Werk von Ivan RendiC, 1889); auf der nördlichen Seite des Platzes steht die barocke Pfarrkirche St. Markus (erbaut 1700_76), die bis 1828 auch die Episkopalkirche war.

             In ihrem Inneren sind der silberbeschlagene Altar der Rosenkranzmadonna (aus dem Jahr 1818) und der Hauptaltar aus inkrustiertem Marmor (eine venezianische Arbeit aus dem 18. Jh.) zu bewundern. Vor der südlichen Gebäudeseite befindet sich ein barocker Brunnen aus dem Jahr 1775.  
Letzte Aktualisierung ( Srijeda, 5. Rujan 2007 )
 
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